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SP-Klubchef Illedits: Erfolg für Familien, Gemeinden und Pädagoginnen Eisenstadt, 20. Oktober 2008. - Im Burgenland wird es zu einem weiteren Ausbau- und Qualitätsschub im Bereich der Kinderbetreuung kommen. Basis dafür ist das von der SPÖ eingebrachte neue Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz, das nach intensiven Verhandlungen auch von der Volkspartei mitgetragen wird. Der Beschluss im Landtagsplenum erfolgt am 30. Oktober. Das neue Gesetz wird mit 1. Jänner 2009 in Kraft treten. „Wir haben immer die Position vertreten, dass wir uns angesichts vieler neuer Herausforderungen nicht mit einer Gesetzesnovelle begnügen, sondern einen großen Wurf wagen und ein völlig neues Gesetz schaffen sollten. Es freut mich, dass es dafür jetzt einen politischen ‚Schulterschluss’ gibt. Das Burgenland macht damit einen großen Schritt auf eine noch bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu“, sagte SPÖ-Klubchef Christian Illedits anlässlich der gemeinsamen Präsentation mit VP-Klubobmann Rudolf Strommer: „Unterm Strich gibt es nur Gewinner – nämlich die Familien, die Gemeinden und auch die Kindergarten-Pädagoginnen.“ Das Burgenland ist mit einer Versorgungsgrad von 96 Prozent in der Altersgruppe der 3- bis 6jährigen schon jetzt Österreich-Spitze im Bereich der Kinderbetreuung. Handlungsbedarf gibt es aber z.B. bei den Angeboten für Unter-3jährige, im Bereich der Nachmittagsöffnung und in Hinblick auf ausreichend flexible Ferienregelungen. Diese und andere „Betreuungslücken“ sollen durch das neue Gesetz geschlossen werden. Kernpunkte sind der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren, die Förderung zusätzlicher Kindergartenhelferinnen, verbesserte Förderanreize für die Gemeinden und der Ausbau gemeindeübergreifender Einrichtungen. „Wir folgen dem Grundsatz ‚zulassen statt verordnen’ – je autonomer die Gemeinden agieren können, desto flexibler können sie sich auf die Bedürfnisse der Eltern einstellen. Insgesamt pumpt das Land für diese Verbesserungen ab 2009 zusätzlich 4,5 Millionen Euro in das Kinderbetreuungswesen“, so SP-Klubchef Illedits. Dazu kommt eine Aufwertung des pädagogischen Aspektes: „Die Kindergärten sollen zu ‚Bildungsgärten’ werden.“ Die wichtigsten Neuerungen : • Versorgungsauftrag: Anspruch auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind. • Ausbau der Betreuungsplätze für unter 3jährige • Aufwertung des Bildungsaspektes – durch eine verpflichtende Verankerung eines Entwicklungskonzeptes und eines pädagogischen Konzeptes • Höhere Förderungen für gemeindeübergreifende Einrichtungen, um den Ausbau des Betreuungsangebotes in dünn besiedelten Regionen zu erleichtern • Senkung des Eintrittsalters auf 2 ½ Jahre – außer bei Bestehen einer Kinderkrippe • Ermöglichung von alterserweiterten Kindergartengruppen – bei Bedarf und unter klar definierten Rahmenbedingungen • Das Land fördert eine verpflichtende Helferin auch in 1-gruppigen Kindergärten; für weitere Gruppen verpflichtende Helferin variabel zwischen 10 und 20 Stunden • neue bedarfsangepasste Ferienregelung - autonome Gestaltung durch die Gemeinden • Einsatz von Tagesmüttern für die Betreuung in den Räumen der Kinderbetreuungseinrichtungen ermöglichen (Ferien/Krankenstandsvertretung) • Festschreibung von Mindestöffnungszeiten – mindestens 20 Wochenstunden • Horteförderung unter pädagogischen Gesichtspunkten - nämlich in Kombination mit dem Angebot einer lernbezogenen Stunde • eine verpflichtende, kostenlose ärztliche Untersuchung jährlich • Wesentliche Verbesserungen für die Gemeinden: Flexibilisierung im Bereich der baulichen Gestaltung – Reduzierung der Mindestflächen ab der zweiten Gruppe auf 500 m²; andererseits neue Fördermechanismen: gruppenbezogene Förderung – Ausweitung der geförderten Wochenstunden von 48 auf 60. Gemeinden können für sich selbst ein spezielles Kinderbetreuungsangebot aus einem Angebotskoffer zusammenstellen. • Neue Urlaubsregelung für die KindergartenpädagogInnen: Die durchschnittliche Ferienzeit wird in Arbeitstage umgerechnet, das bedeutet: ... PädagogInnen, deren Dienstverhältnis vor dem 1. November 2008 begründet wurde: - Bei einem Dienstalter von weniger als 25 Jahren: 41 Arbeitstage - Bei einem Dienstalter von 25 Jahren und mehr: 43 Arbeitstage ... PädagogInnen, deren Dienstverhältnis nach dem 1. November 2008 begründet wird: 38 Arbeitstage
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26. Oktober 200823. FitFamilienwandertagZillingtalStart um 10:00 beim Kinderfreundeheim
Veranstalter:Kinderfreunde u. SPÖ Zillingtalmit ihren Nebenorganisationen
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| | Nationalratswahl 2008 | | Nationalratswahl 2006 | | Diff. N2008 / N2006 | |
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| Wahlberechtigt | | 661 | | | | 640 | | | | 21 | | 3,28 | | | Abgegeben | | 560 | | 84,72 | | 535 | | 83,59 | | 25 | | 1,13 | | | Ungültig | | 10 | | 1,79 | | 8 | | 1,50 | | 2 | | 0,29 | | | Gültig | | 550 | | 98,21 | | 527 | | 98,50 | | 23 | | -0,29 | | |
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| SPÖ | | 253 | | 46,00 | | 274 | | 51,99 | | -21 | | -5,99 | | | ÖVP | | 130 | | 23,64 | | 160 | | 30,36 | | -30 | | -6,72 | | | GRÜNE | | 35 | | 6,36 | | 45 | | 8,54 | | -10 | | -2,18 | | | FPÖ | | 76 | | 13,82 | | 24 | | 4,55 | | 52 | | 9,27 | | | BZÖ | | 30 | | 5,45 | | 5 | | 0,95 | | 25 | | 4,50 | | | KPÖ | | 4 | | 0,73 | | 6 | | 1,14 | | -2 | | -0,41 | | | LIF | | 9 | | 1,64 | | | | | | | | | | | RETTÖ | | 2 | | 0,36 | | | | | | | | | | | DC | | 1 | | 0,18 | | | | | | | | | | | FRITZ | | 9 | | 1,64 | | | | | | | | | | | LINKE | | 1 | | 0,18 | | | | | | | | | | |
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Zillingtal besucht das Zillertal. Es war wieder soweit, nach längerer Pause wurde erneut ein Parteiausflug veranstaltet. Die Reise ging in das Zillertal, nach einer Fahrt mit der Zillertaler Bahn war am Abend bei einem Hüttenabend die Stimmung perfekt. 

Am nächsten Tag stand ein Besuch der Swarovski Kristallwelten auf dem Programm. 44 Personen nahmen an diesem gut gelungenen Ausflug teil. |
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Geburtstagskinder |
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Rasztovits, Mathaeus Gmaschich, Ewald Neubauer, Irene Spuller, Johann Buzezki, Richard Rauherz, Karin Die SPÖ Zillingtal gratuliert recht herzlich |
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